Begegnungen

Montag, 30. Januar 2012

Begegnungen 64: Bogen

Ich hatte gerade den Park hinter mir gelassen, als ich eine Stimme vernahm.
"Hallo.", sagte sie.
"Hallo.", antwortete ich verwundert. "Wo bist du?"
"Hier.", sagte die Stimme. "Hier am Himmel."
Ich sah nach oben. Ein paar vereinzelte Regentropfen fielen mir ins Gesicht und ließen sich nicht davon stören, dass die Sonne fleißig schien.
"Wo denn?", fragte ich und blickte in den Himmel. Ich sah nur Blau. Ein dunkles Blau, das auch Grautöne enthielt. Und das in Richtung der Sonne heller wurde.
"Hier.", sagte die Stimme. "Ich bin der Regenbogen."
Ich sah mich um. Nirgends gab es einen Regenbogen.
"Was für ein Regenbogen?", fragte ich. "Ich sehe nur blauen Himmel."
Der Regenbogen seufzte. "Ich weiß."
Ein paar Regentropfen plätscherten fröhlich auf mein Haupt. Theoretisch war es tatsächlich möglich, dass irgendwo ein Regenbogen entstand. Doch ich sah keinen.
"Ich bin noch sehr jung.", sagte der Regenbogen. "Daher bestehe ich bisher nur aus einer Farbe."
Noch einmal sah ich zum Himmel. Nirgends war ein Regenbogen zu sehen.
"Dummerweise ist diese Farbe auch noch Blau.", seufzte der Regenbogen.
Und tatsächlich: Jetzt, wo er es sagte, konnte ich ihn sehen, einen schmalen blauen Bogen, der sich über den blauen Himmel erstreckte.
"Du bist sehr hübsch.", sagte ich, und der Regenbogen errötete ein wenig.

Donnerstag, 26. Januar 2012

Begegnungen 63: Prinz

Als ich am Teich vorbeikam, sah ich einen kleinen Prinzen. Die Krone saß ihm schief auf dem struppigen Haar, und in seinen Augen schlummerte tiefe Traurigkeit.
"Was ist denn los?", fragte ich besorgt.
"Ach.", seufzte der kleine Prinz. "Diese Rose ist so wunderschön." Er zeigte auf eine prächtige Seerose, die inmitten des Teichs in voller Blüte stand.
"Sie ist wirklich wunderschön.", bestätigte ich.
"Wunderwunderschön.", meinte der kleine Prinz und seufzte erneut. "Aber so weit weg."
Ich nickte. Die Seerose war wirklich weit weg.
So standen wir da und schwiegen. Dann seufzte der kleine Prinz ein drittes Mal.
"Ich kann dir vielleicht helfen.", sagte ich, und bevor er wusste, wie ihm geschah, hatte ich den Prinzen geküsst. Es donnerte kurz, und siehe da: Wo eben noch ein trauriger Prinz eine Seerose ersehnt hatte, saß nun ein hübscher kleiner Frosch.
"Quak.", sagte der Frosch glücklich und sprang in den Teich.

Dienstag, 24. Januar 2012

Begegnungen 62: Möwe

Ich stand gerade am Herd, als es plötzlich klopfte.
"Nanu?", wunderte ich mich, denn es war schon spät, und um diese Uhrzeit besuchte mich normalerweise niemand.
Es klopfte erneut.
"Nanu?", wunderte ich mich, denn das Klopfen kam nicht von der Wohnungstür, sondern von der Terrasse.
Und tatsächlich: Vor der Terrassentür hockte eine Möwe und war gerade dabei, ein drittes Mal mit ihrem Schnabel gegen die Scheibe zu picken.
"Guten Abend.", grüßte ich die Möwe.
"Ist hier das Meer?", fragte sie. Sie hatte es offensichtlich eilig und wollte sich nicht lange mit Begrüßungen aufhalten.
"Was für ein Meer?", wollte ich wissen.
"Das Meer. Das mit dem salzigen Wasser.", erklärte die Möwe ungeduldig.
"Hier ist kein Meer.", antwortete ich verwundert. "Das nächste Meer ist Hunderte Kilometer weit entfernt."
"Kein Meer? Kein Salzwasser? Nichts?", hakte die Möwe nach.
Ich schüttelte mit dem Kopf.
"Und was ist das da in der Küche?"
"Ich koche gerade.", antwortete ich und ergänzte: "Kartoffelsuppe."
"Die ist versalzen.", meinte die Möwe und flog davon.

Dienstag, 17. Januar 2012

Begegnungen 61: Grashüpfer

Heute nahm ich die Abkürzung über den Rasen. "Hihi.", kicherte ich und fühlte mich ziemlich verwegen. Dann sah ich den Grashüpfer.
"Hallo Grashüpfer.", grüßte ich den kleinen Gesellen.
Der Grashüpfer grüßte zurück. "Hallo und guten Morgen." Er schaute mich noch kurz an, dann ging er weiter.
"Moment mal.", sagte ich. "Grashüpfer gehen normalerweise doch nicht. Sie hüpfen!"
Und nach einer kurzen Pause ergänzte ich: "Deswegen heißen Grashüpfer doch so!"
Der Grashüpfer wippte mit dem Kopf, als könnte er sich nicht zwischen Nicken und Kopfschütteln entscheiden.
"Eigentlich sind wir Grashüpfer zugleich Kleegänger, doch Grashüpfer-und-zugleich-Kleegänger ist zu lang und hat sich deswegen nicht durchgesetzt.", erklärte er.
"Verstehe ich nicht.", gab ich zu.
"Ist doch ganz einfach.", meinte der Grashüpfer-und-zugleich-Kleegänger. "Im Gras hüpfen wir, im Klee gehen wir."
"Aber warum das denn?"
"Um nach einem vierblättrigen Glückskleeblatt zu suchen.", sagte der Grashüpfer-und-zugleich-Kleegänger und ging weiter durch den Klee.
"So eins wie das hier?", fragte ich und zeigte auf das vierblättrige Kleeblatt, das direkt vor meiner Schuhspitze wuchs.
"Genau.", rief der Grashüpfer-und-zugleich-Kleegänger erfreut.
"Ich schenk es dir.", sagte ich.
Der Grashüpfer-und-zugleich-Kleegänger strahlte vor Begeisterung.
"Wuhuu!", rief er und sprang vergnügt in die Luft. Wieder und wieder.
Ich lächelte und ging, weiter über den Rasen. 'Ich bin ein Grasgänger.', dachte ich und lächelte noch ein bisschen mehr.

Freitag, 13. Januar 2012

Begegnungen 60: Ratte

Vor meinem Fahrrad saß eine Ratte.
"Guten Morgen, liebe Ratte.", grüßte ich sie höflich, denn sie sah recht freundlich aus.
Die Ratte schüttelte mit dem Kopf. "Ich bin keine Ratte."
"Keine Ratte?", wunderte ich mich.
Die Ratte schüttelte erneut mit dem Kopf. "Keine Ratte." Sie dachte kurz nach. "Zumindest keine ganze." Sie grinste.
"Aber was bist du dann?"
Die Ratte schwieg und grinste weiter.
"Eine übergroße Maus?", fragte ich, und ein dicker Klumpen Zweifel lag in meiner Stimme.
Die Ratte schüttelte mit dem Kopf. Mal wieder.
"Ein Biber, der aussieht wie eine Ratte?"
Kopfschütteln.
"Ein verzaubertes Einhorn?"
Erneutes Kopfschütteln.
"Eine Ratte?"
Die Ratte zögerte kurz, schüttelte dann aber erneut mit dem Kopf.
"Aha.", rief ich triumphierend aus. "Ratte ist richtig!"
"Fast richtig.", korrigierte die Ratte.
"Dann bist du ... eine Matte? Kaffee Latte? Zuckerwatte? Eine Fregatte? Irgendetwas, das ich hatte?"
Mehrfaches Kopfschütteln. Der Ratte wurde sicherlich langsam schlecht.
"Ich gebe dir einen Tipp.", sagte sie. "Such, was ich verloren habe."
Ich lief ein wenig herum, fand aber nichts weiter als einen alten Pfefferminzteebeutel.
"Du hast Tee verloren?", fragte ich die Ratte unsicher.
Die Ratte grinste.
"Eine Ratte, die ein wenig Tee verlor...", überlegte ich laut. Dann traf mich die Erkenntnis wie ein Blitz. Nur nicht so stark. Eher wie der Stromschlag eines Weidezauns.
"Du bist eine Rate!", rief ich begeistert aus.
Die Ratte nickte endlich, grinste noch breiter als zuvor, schnappte sich den Teebeutel und eilte davon.
"Hätte ich gleich drauf kommen können.", sagte ich und schwang mich auf mein Fahrrad.

Dienstag, 10. Januar 2012

Begegnungen 59: Elefant

Auf dem Weg zur Haltestelle begegnete ich einem Elefanten.

"Ein Elefant!", rief ich verzückt aus, denn ich mochte Elefanten.
Der Elefant war nicht sehr groß. Eigentlich war er sogar winzig. Sehr sehr winzig. Der Elefant war so winzigklein, dass ich mich außerstande sah, seine Farbe zu bestimmen.

'Er ist bestimmt grau.', dachte ich, denn Grau war die übliche Farbe für Elefanten. 'Allerdings', dachte ich weiter. 'wäre ein roter Elefant auch nicht schlecht. Oder ein grüner. Der könnte sich dann im Gras verbergen.'

Der Elefant war so winzig, dass ich ihn noch nicht einmal sah.
'Es gibt wahrscheinlich gar keinen Elefanten.', dachte ich traurig und ging weiter. 'Schade eigentlich.'

Hinter einem Löwenzahn trompetete es leise.

Freitag, 25. November 2011

Begegnungen 58: Schnecke

Ich war gerade auf dem Weg zur S-Bahn, als ich aus dem Augenwinkel eine Bewegung bemerkte. Ich schaute hin, doch sah nichts. Ein paar Schritte später glaubte ich erneut, eine Bewegung wahrzunehmen, diesmal vor mir. Ich sah genauer hin und entdeckte eine Nacktschnecke, die gerade hinter einer Hauswand verschwand.
"Hey!", rief ich. Die Schnecke drehte sich um und richtete ihre Fühler auf mich.
"Ja?", fragte sie.
Es war eine dicke, fast schon als riesig zu bezeichnende Nacktschnecke, deren helles Grau durchaus hübsch anzusehen war.
"Bist du gerade gerannt?", fragte ich vorsichtig, denn ich war mir nicht sicher, was genau ich eigentlich gesehen hatte.
"Ich? Nö.", antwortete die Nacktschnecke, doch Schnecken sind unglaublich schlechte Lügner, und ich durchschaute sie sofort. Außerdem war sie noch immer außer Atem.
"Du bist gar keine Nacktschnecke, oder?", vermutete ich.
Die Nacktschnecke errötete. Ertappt!
"Ich bin eine Weinbergschnecke.", erklärte die Nichtnacktschnecke. "Allerdings habe ich mein Haus vergessen."
"Ui.", sagte ich, denn obgleich ich sehr vergesslich bin, gelang es mir noch nie, mein Haus zu vergessen. Jedoch besitze ich auch keins.
"Und nun flitze ich gerade zurück, um mein Haus zu holen, bevor mich jemand sieht." Die Schnecke blickte an. "Ich will sozusagen nach Hause."
Sie lächelte müde. Anscheinend hatte sie gerade einen Scherz gemacht.
"Ich muss jetzt los.", sagte sie, und in Sekundenschnelle war sie viereinhalb Meter davongeeilt.
"Warte kurz!", rief ich hinterher und sprintete zu ihr hin. "Sind Schnecken normalerweise nicht unglaublich langsam?"
Die Schnecke lachte, und zum ersten Mal klang sie tatsächlich fröhlich.
"Ja, sind wir.", sagte sie, und bevor ich zwinkern konnte, war sie verschwunden.

Dienstag, 22. November 2011

Begegnungen 57: Blaumeise

Auf einem Ast saß eine Blaumeise und flötete ein Lied. Dieses kam mir seltsam bekannt vor, also blieb ich stehen und lauschte.
"Hey.", sagte ich nach einer Weile. "Ist das nicht von Vivaldi?"
Die Blaumeise schüttelte mit dem Kopf und pfiff weiter, als hätte es meine Unterbrechung nie gegeben. Wunderschön klang es, und obgleich ich noch zu müde war, um zu lächeln, spürte ich, wie sich meine Mundwinkel auseinander bewegten und in meine Zähnen das Bedürfnis erwachte, fröhlich zwischen meinen Lippen hindurchzublitzen.

Ich lauschte andächtig, versank im ruhigen und zugleich fesselnden Takt des Meisenliedes und versuchte mich daran zu erinnern, warum mir dieses bezaubernde Musikstück so bekannt vorkam.
"Chopin?", fragte ich nach anderthalb Minuten. "Ist das von Chopin?"
Die Meise schüttelte abermals mit dem Köpfchen und flötete weiter, fast noch süßer und traumhafter als zuvor. Chopin war falsch, erkannte nun auch ich, doch ich fühlte, dass ich nahe an der Lösung war.

"Schubert?", fragte ich vorsichtig, und die Meise pfiff, als hätte ich nichts gesagt.
"Mozart?"
"Händel?"
Ich seufzte. Alles falsch.

Die Meise tirillierte ihr Lied und ich hörte zu. Wunderschön klang es, und ich hätte mich in den Tönen verloren, wenn da nicht diese bohrende Frage gewesen wäre.
Ich begann wahllos Namen aufzuzählen:
"Beethoven? Bach? Haydn? Telemann? Wagner? Mendelssohn? Berlioz? Tschaikowski? Rachmaninov? Liszt? Brahms?"

Die Meise schüttelte fröhlich ihr winziges Köpfchen und fuhr fort, die Welt mit erquickenden Klang zu streicheln.
Mich durchzuckte ein Gedanke.
"Scooter?", fragte ich. "Ist das Werk von Scooter?"
Die Blaumeise grinste und flog davon

Mittwoch, 2. November 2011

Begegnungen 56: Regenwurm

Ich lief gerade an der Bushaltestelle vorbei, als ich einen Regenwurm entdeckte. Er hatte sich soeben aus der Erde herausgearbeitet und sah mich nun fragend an.
"Entschuldigen Sie.", begann er, und seine Stimme klang erstaunlich brummbärig und unregenwurmig. "Können Sie mir sagen, wann es regnet?"

Ich schaute auf meinen Arm. Seit Jahren trug ich keine Armbanduhr mehr, doch die Gewohnheit war geblieben und hatte letztlich dazu geführt, dass ich mir manchmal die Armbehaarung zu Uhrenzeigern modellierte, um mich an die guten alten Zeiten zu erinnern.
Dann schaute ich in den Himmel. Die Sonne schien, und weit und breit weigerten sich die Wolken, die Szenerie zu betreten.

"Donnerstag.", antwortete ich schulterzuckend.
"Donnerstag?", brummte der Regenwurm. "Sind Sie sich da sicher?"
Ich nickte. "Donnerstag. Hat Frau Heinze gesagt."
Frau Heinze war meine Nachbarin, und immer wenn ein Wetterumschwung drohte, juckte ihr linker Zeigefinger.
"Frau Heinze?", fragte der Regenwurm mit tiefer Stimme.
"Frau Heinze ist meine Nachbarin, und immer wenn ein Wetterumschwung droht, juckt ihr linker Zeigefinger.", erklärte ich.
"Ach.", sagte der Regenwurm brummend.
"Außerdem hat sie die merkwürdige Angewohnheit, täglich ihre vierunddreißig Rosenbeete zu gießen. Bei jedem Wetter."
Der Regenwurm sah mich interessiert an.
"Auch im Winter.", ergänzte ich.

"Frau Heinze scheint eine sehr sympathische Frau zu sein.", brummte der Regenwurm nach kurzem Überlegen. "Ich sollte sie mal besuchen."
Ich nickte. "Das ist eine ausgezeichnete Idee. Aber seien Sie vorsichtig."
Der Regenwurm blickte mich fragend an.
"Frau Heinze hat Angst vor Bären."
Der Regenwurm räusperte sich.
"Das sollte kein Problem darstellen.", piepste er und verschwand in der Erde.

Donnerstag, 20. Oktober 2011

Begegnungen 55: Kreuzung

Ich wollte gerade die Strecke überqueren, als ich die Schnecke sah.
Sie kam von rechts, hatte also Vorfahrt. Ich hielt an und stieg vom Rad. Die Schnecke bewegte sich nicht.
Ich wartete. Die Schnecke bewegte sich nicht.
Ich wartete noch ein bisschen. Die Schnecke hatte eindeutig Vorfahrt. Sie kam schließlich von rechts.
Sie bewegte sich nicht.
'Wahrscheinlich ist sie nur sehr langsam.', dachte ich.
Die Schnecke bewegte sich nicht.
'Sehr sehr langsam.', korrigierte ich mich in Gedanken.
Die Schnecke bewegte sich nicht.
'Andererseits', überlegte ich, 'besteht die Schnecke hauptsächlich aus einem Haus. Und Häuser haben üblicherweise keine Vorfahrt.'
Ich schaute die Schnecke an. Sie schien sich ein paar Millimeter vorwärts bewegt zu haben. Aber ich war mir nicht sicher.
'Ich fahr jetzt einfach.', dachte ich und stieg auf mein Rad.
Die Schnecke bewegte sich nicht.
"Ich fahr jetzt einfach.", sagte ich vorsichtshalber, falls es sich die Schnecke noch einmal überlegen sollte.
Die Schnecke bewegte sich nicht.
Ich radelte über die Kreuzung, an der Schnecke vorbei - und wich im letzten Moment einem Frosch aus,
"Ey.", quakte der Frosch. "Ich hatte Grün!"
Ich nickte einsichtig und wartete, bis der Frosch vorbeigehüpft war.

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