Farbenfroh

Dienstag, 5. Mai 2009

Zeichnung

Ich habe übrigens gezeichnet. Ist für einen Comiczeichner nichts Ungewöhnliches. Außer, wenn es um Petitionen geht. Wie hier:
Petition: Internet - Keine Indizierung und Sperrung von Internetseiten

Wir fordern, daß der Deutsche Bundestag die Änderung des Telemediengesetzes nach dem Gesetzentwurf des Bundeskabinetts vom 22.4.09 ablehnt. Wir halten das geplante Vorgehen, Internetseiten vom BKA indizieren & von den Providern sperren zu lassen, für undurchsichtig & unkontrollierbar, da die "Sperrlisten" weder einsehbar sind noch genau festgelegt ist, nach welchen Kriterien Webseiten auf die Liste gesetzt werden. Wir sehen darin eine Gefährdung des Grundrechtes auf Informationsfreiheit.
Begründung

Das vornehmliche Ziel – Kinder zu schützen und sowohl ihren Mißbrauch, als auch die Verbreitung von Kinderpornografie, zu verhindern stellen wir dabei absolut nicht in Frage – im Gegenteil, es ist in unser aller Interesse. Dass die im Vorhaben vorgesehenen Maßnahmen dafür denkbar ungeeignet sind, wurde an vielen Stellen offengelegt und von Experten aus den unterschiedlichsten Bereichen mehrfach bestätigt. Eine Sperrung von Internetseiten hat so gut wie keinen nachweisbaren Einfluß auf die körperliche und seelische Unversehrtheit mißbrauchter Kinder.
Bis zum 16.06.2009 Braucht es mehr als 50.000 Mitmacher.
Also los, ihr Freunde des Internets!

Sonntag, 28. Dezember 2008

Eulenkalender 2009

Meine Mami [Ja, ich sage "Mami", auch wenn das klingt, als wäre ich gerade vier Jahre alt geworden.] mag Eulen. Daher kreierte ich ihr im Vorjahr für 2008 einen kleinen Eulenkalender. Um sie nicht mit Eulen zu überfluten und zugleich nicht so unkreativ zu sein, dasselbe Geschenk in verschiedener Ausführung mehrfach zu schenken, habe ich in diesem Jahr auf den Eulenkalender verzichtet, was sie zu der Bemerkung veranlasste, dass sie gar nicht wisse, was nun an die Stelle gehängt werden könne, wo sich bisher der Morastsche Eulenkalender befand.
Also schuf ich spontan ein paar Zeichnungen und versammelte sie in einem Werk, das als "Eulenkalender 2009" in die Geschichte eingehen wird.

Und so gibt es nun nicht nur den neulich präsentierten Arztkalender und den wunderfeinen Fred-Kalender, sondern auch ein Werk, das als "Eulenkalender 2009" in die Geschichte eingehen wird.







Freitag, 12. Dezember 2008

Arztkalender 2009

Damit hier mal wieder etwas passiert, präsentiere ich einfach mal ein paar Zeichnungen, die ich unlängst anfertigte. Denn neben den fabulösen Fred-Kalender und dem Adventskalender habe ich einen weiteren Kalender kreiert, diesmal für eine Ärztin. Das erklärt auch die diversen Motive. Und so.






Donnerstag, 2. Oktober 2008

Catcontentcartoon

Samstag, 27. September 2008

Kleiner Drache

Zwischendurch mal wieder was Dahingekrakeltes, Buntes...

Mittwoch, 17. September 2008

Metallica ist scheiße

Ich habe zu spät zu Metallica gefunden, und ich vermute, es war noch nicht einmal meine Schuld. Schuld sind meine Eltern, die mich zu spät gebaren, denn als ich mich ernsthaft für gitarrenbestückte Klänge zu interessieren begann, waren Metallicas Hoch-Zeiten längst vorbei.
Angeblich kann man das gesamte 90er-Jahre-Werk der Band in jene Tonne werfen, auf der Drummer Lars Ulrich bei "St.Anger" dauerhaft herumzukloppen scheint, doch meine erste Intensiverfahrung mit Metallica war "Reload" (1997). Ich hatte schon immer Respekt vor Bands, die bereits länger existierten, als ich - im wahrsten Sinne des Wortes - zu denken imstande war, und hätte mich vermutlich auch nicht an Metallica gewagt, wenn nicht mein jüngerer Bruder das "Reload"-Album angeschleppt und wiederholt in den Player geworfen hätte. Meine Abstandssuche wandelte sich zu Neugierde und schließlich zu Gefallen, denn tatsächlich mochte ich "Reload" und würde es mir - auch wenn jeder meint, es sei mit unglaublicher Schlechtigkeit besudelt - wohl auch heute noch einmal anhören -- wenn Metallica nicht so scheiße wäre.

Nach "Reload" kamen "Load" und das "Justice"-Werk, das ja mit endloser Genialität behaftet sein soll. Ich entlieh die CDs der heimischen Stadtbibliothek, konnte aber keinen Weg zu ihnen finden. Sicherlich, irgendwo befand sich "The Unforgiven", das mich interessierte, weil dessen zweiter Teil mir gefiel, doch könnte ich heute keinen einzigen Titel nennen, der sich auf den beiden Alben befand. Das schwarze Album habe ich vermutlich bis heute nicht komplett durchgehört - und mein diesbezüglicher Willen ist minimal. Schließlich ist Metallica scheiße.

Ich kann mich erinnern, dass ich eigens für das mit Spannung erwartete "S&M"-Album am ersten Verkaufstag in den Laden rannte und mindesten 20 Minuten lang ununterbrochen "reinhörte". Zwar beschlich mich das Gefühl, dass jeder einzelne Song mit Weichspüler behandelt worden war, doch kaufte das Doppelalbum trotzdem. Vielleicht ließ sich ja irgendwo ein bisschen Härte entdeckten. Doch das als Single ausgekoppelte, verwässerte "Nothing else matters" ging mir ebenso bald auf den Nerv wie der Rest des Albums, und ich begann, mich von der Band abzuwenden. "Fuel" blieb mir positiv in Erinnerung, weil ich mich jedesmal, wenn James Hetfield "Gimme fuel / Gimme fire / Gimme that which I desire" schrie, im Auto befand und gerade durch eine 30er-Zone schlich. Mein Bruder kaufte "Garage Inc.", das ich von vorneherein ablehnte, weil ich mich veralbert fühlte, von einer achsogroßen Band ausschließlich Coversongs vorgesetzt zubekommen. Dass die mit dem mir nicht wirklich zusagenden Film "Mission Impossible" erscheinende Maxi "I disappear" komplett in Schwarz gehalten war, fand ich zwar beeindruckend, doch konnte es mein zunehmendes Desinteresse nicht aufhalten. Metallica ist eigentlich scheiße, dachte ich irgendwann.

Danach erfolgte eine lange Pause. Mich hatte der ganze Besetzungskram der Band, ihre Drogen- und Alkoholprobleme und alles, was damit zu tun hatte, nie interessiert, und so verfolgte ich auch nicht, was über die Jahre geschah. Mein Musikgeschmack blieb dem Metallischen treu, und auch wenn ich mich im Besitz eines Aufnähers mit Metallica-Bandlogo befand, hörte ich nur noch hin und wieder in "Reloaded" rein. Wenn überhaupt.
"St. Anger" nervte mich von Anfang an. Der neue Bassist, der auf der Bühne selbst bei den ruhigsten Passagen wild herumhampelte, die Medieneuphorie, die im Video aufgegriffene Gefängnisthemaik, der Sound - all das ließ mich maximal skeptisch blicken. Meine Metallica-Zeit war vorbei. Irgendwann hörte ich das Album tatsächlich durch, einmal, zweimal, machte mich über die Drums lustig, und das war's. Metallica sind scheiße, beschloss ich.

Dass Onkel Ulrich Napster verklagte, interessierte mich nicht. "Some kind of monster" interessierte mich nicht. Metallica war scheiße. Punkt.

Wenn man von einigen Liedern des Reloaded-Albums absah, war Metallica für mich ständig nur Mittelmaß gewesen, allerdings ein Mittelmaß, das von allen so sehr zum "Kult" hochgejubelt worden war, dass ich schwerlich etwas dagegen sagen konnte. Ich mochte Metal, doch jemand, der Metallica mochte, folgte in meinem Augen nur dem Trend der allgemeinen Hochjubelei. Vielleicht hatte es einst eine Metallica-Hyperzeit gegeben, doch der Großteil der "in meiner Zeit" erscheinenen Werke rechtfertigten keinen Hype. Metallica hatte einen Namen, mehr nicht, und ich hörte lieber andere Bands, vielleicht weniger bekannt, dafür mehr meinem Geschmack entsprechend. Wenn ich Metallica fortan scheiße fand, dachte ich, würde ich dem unnützen Hype entgehen und trotzdem nichts verpassen.

Unlängst nun erschien "Death Magnetic". Irgendwer fand den Titel bescheuert, was ich wiederum bescheuert fand. Plötzlich war Metallica wieder in aller Munde und selbst der mir unsympathische, eigentlich Alternativmusik hörende Jan Wigger von SpOn hat sich dazu hinreißen lassen, eine Rezension zu verfassen, nach deren Lektüre ich nur wusste, dass die Titel überlang seien - was für eine Überraschung im Metalbereich, wo zehnminütige Opeth-Werke als üblich gelten. Schnell eilte ich auf metal.de und erfuhr in durchaus guter Rezension, dass das Album durchwachsen sei, dass es gute Songs gebe, die sich mit schlechteren abwechselten. Ähem.

Last.fm nervte mich mit dämlicher Metallica-Flackerwerbung. Im Plattenladen meines Vertrauens lief ich gedankenlos an den neuen Metallica-CDs vorbei. Auf Spreeblick wurden Konzertkarten verlost, und ich stellte fest, dass ich selbst dann zögern würde, zum Metallica-Konzert zu gehen, hätte ich Karten für einen Auftritt hier an meinem Wohnort ungefragt geschenkt bekommen.

Mein Bruder rief an. Er hatte das Werk bereits erworben und für ziemlich gut befunden. Ich stutzte. Auch wenn wir nicht immer einer Meinung sind, geht doch sein Musikgeschmack mit meinem zu nicht geringen Teilen konform. Wenn er also sagte, "Death Magnetic" sei empfehlenswert, dann war davon auszugehen, dass ich es mögen könnte. Ich könnte ja mal reinhören, überlegte ich, doch schüttelte dann mit dem Kopf. Metallica ist schließlich scheiße.

Freitag, 12. September 2008

Catcontent

Weil die dicken Katzen unlängst so gut ankamen, gibt es mal eben eine weitere...

Mittwoch, 10. September 2008

Katzen



Update 15.09.2008::
Ab sofort ist es möglich, sich mit dem Motiv der schräg ins Bild lugenden Katze ein Shirt o.ä. selbst zu designen. Und zwar hier.
Und so.

Freitag, 1. August 2008

Asus eeePC 900 12G – Der Erfahrungsbericht – Teil 10: Das Fazit

Nun habe ich schon etwa zweieinhalb Kilometer Text geschrieben und sollte langsam zu einem Fazit kommen. Mach ich auch.

Der eeePC fetzt! Mindestens..

Menschen, die erstmals einem Computer begegnen bzw wenig Erfahrung im Einrichten eines solchen haben, sollten diese Arbeit einem Wissenden überlassen. Denn die Zahl der auftauchenden Probleme ist zwar winzig, doch reicht aus, um zu nerven. Das fluffig-leichte Asus-„easy“ existiert hier nur im Ansatz. Dennoch sei ermutigenderweise erwähnt, dass der ganze Installationskram überraschend schnell vorbei war.

Mit einer netten zusätzlichen Speicherkarte und angenehmerer als der mitgelieferten Software verwandelt man das Knuffelgerät recht rasch in ein wunderfeines und vor allem nützliches und leistungsfähiges Mobilcomputerchen. Die Gewöhnungszeit an verändertes Bild- und Tastaturformat ist kurz, und die Supermegachecker-Trackpad-Moves fetzen so sehr, dass sie jeden aufkeimenden Unwillen ratzfatz wegbügeln.

Der eeePC ist leicht und handlich, und die Tasche weich und kuschelbar. (Mmmhhh...) Ich war begeistert und bin es noch immer. Und das hätte ich nicht erwartet. Denn oft realisiere ich allzu schnell, dass das technische Gerät, das ich mir kaufte, eben nur ein technisches Gerät ist. Doch entweder hat das Realisieren in diesem Fall noch nicht eingesetzt, oder der eeePC vermag tatsächlich, immer wieder neue Freude zu entfachen. Ich tippe auf letzteres, denn ich freue mich wie ein gefalteter Grunzwobbel, das winzige Notebook nutzen zu können, damit zu arbeiten, zu schreiben, Musik zu hören, durch das Netz zu cruisen.

Die Benutzung des KnuffelPCs fühlt sich leicht an. In doppeltem Sinne. Einerseits, natürlich, leicht, weil es bequem ist, das Gerät aufwandlos überall mitnehmen zu können, weil es wenig wiegt und kaum Platz wegnimmt, weil es keinerlei Umstände bereitet, wenn mich mal eben der Wunsch überrascht, einen Text zu schreiben. Andererseits leicht, weil sich die Handhabung, wenn einmal alles konfiguriert ist, tatsächlich leicht anfühlt. Obwohl ich auf meinem „echten“ PC Ähnliches laufen lasse, fühlt es sich hier auf dem eeeDingsbums weniger schwerfällig an.

Sicherlich, ich nutze XP, und es ist zu erwarten, dass es sich nach einer Weile ein paar Macken aneignen wird. Nicht minder erwartbar ist, dass ich nach einer Weile der Gewöhnung anheim fallen werde und die Begeisterung nachlässt. Doch im Augenblick bin ich bereit, jedem, der mich mit fragendem Wortschwall überhäuft, eine Welle der Euphorie zu schenken. Selbst der Umstand, dass ich den eeePC mittlerweile für bis zu 60 Euro weniger im Handel sah, vermag diese nicht zu trüben.

Denn wenn man einen richtigen Rechner zu Hause stehen hat und nur eines Geräts bedarf, das mobil sein und keine Überanwendungen bewerkstelligen soll, sondern nur den üblichen Porgrammbrei, dann fetzt der eeePC absolut. Und wenn man davon absieht, dass der Akku leider keine 20 Stunden ununterbrochen zu arbeiten bereit ist, erfüllt das winzige Gerät durchaus die Erwartungen, die ich an die Mobilität eines Notebooks habe.

Ich erwähne es gerne nochmal: Notebooks stinken und Trackpads sind häßliche Pupsköpfe. Eigentlich. Der eeePC vermochte jedoch in beeindruckender Geschwindigkeit mich vom Gegenteil zu überzeugen. Und wenn ich nicht aufpasse und meine fast schon teenagereske Schwärmerei stoppe, werde ich eines Nachts aufwachen und in meinem Arm anstelle eines Plüschteddys den eeePC finden – einhüllt in seine wunderweiche Silikontasche. Mmhhh...


Die bisherigen Teile:
Teil 1: Das Vorher
Teil 2: Der Kauf
Teil 3: Die Installation
Teil 4: Der Support
Teil 5: Trackpad und Tastatur
Teil 6: Der Bildschirm
Teil 7: Mobilität und so
Teil 8: Geräusche und Hitze
Teil 9: Sound und Leistung

Asus eeePC 900 12G – Der Erfahrungsbericht – Teil 9: Sound und Leistung

Sound

Der Sound ist gut. Mehr nicht, aber das reicht mir. Wer davon ausgeht, mit einem in einen KnuffelPC eingebauten Minilautsprecher einer Hyperkrass-Anlage Konkurrenz machen zu können, hat nen Piep. Notebooklautsprecher klingen meistens etwas zu blechern, und dieser hier bildet da keine Ausnahme. Dennoch war ich überrascht, dass nicht nur „laut“, sondern auch „ausreichend gut“ möglich war.

Mit eingestöpselten Kopfhörern verbessert man die Lauschqualität. Jedoch sind meine Stopfkopfhörer auch keine, die mit güldenen Anschlussbuchsen und 12-Wege-Bass-Reflex-Unsinn daherkommen, so dass ich nicht beurteilen kann, ob der eeePC es schafft, über Kopfhörer die totale Soundgenialität zu liefern.

Was ich bisher hörte, war aber qualitativ gut. Und das ist toll, lässt es doch den Gedanken, mir endlich ein musikabspielfähiges Mobiltelefon zu kaufen, geldbösenschonenderweise verschwinden.

Leistung

Der 900MHz-Intelprozessor und der 1GB-Arbeitsspeicher bringen ausreichend Leistung mit, um sich wohl zu fühlen. Ich habe noch keinen Absturz erlebt, lasse unzählige Programme gleichzeitig laufen (jetzt gerade: VPN-Client, Browser, Mediaplayer, Latex, Open Office und zahlreiches Hintergrundgewusel) und neige nicht dazu, den keinen Kerl zu schonen. Ja, obgleich ich es eigentlich nicht machen wollte, habe ich schon mit Gimp Bilder bearbeitet. Problemlos.

Ich bin in der Tat nicht in der Lage festzustellen, dass die Leistung, die dieses Netbook mitbringt, unzureichend wäre, dass irgendwelche Prozesse länger dauerten als sonst oder dergleichen. Voraussetzend, dass er zu keinem Zeitpunkt einen echten Rechner ersetzen soll, dass also großformatige Anwendungen unpassend wären, rufe ich hiermit stolz in die Welt, dass der eeePC mit dem, was er kann, fetzt und mich trotz umfangreicher Anwendung noch nicht zu enttäuschen vermochte.


Weiter geht's im letzten Teil: Das Fazit

Die bisherigen Teile:
Teil 1: Das Vorher
Teil 2: Der Kauf
Teil 3: Die Installation
Teil 4: Der Support
Teil 5: Trackpad und Tastatur
Teil 6: Der Bildschirm
Teil 7: Mobilität und so
Teil 8: Geräusche und Hitze

Flatterfred...

Status...

Du bist nicht angemeldet.

Aktuell...

Das Cafe,
mein lieber Freund ist das sehr geschätzte Restaurant...
Nico (Gast) - 26. Okt, 13:14
Gedichtchen 23: Jungbrunnen
"Endlich!" rief der alte Mann Nach beinah zweiundsechzig...
morast - 8. Sep, 09:08
Gedichtchen 22: Weiden
Wenn Weiden - statt das feuchte Nass zu meiden - sich...
morast - 2. Sep, 13:16
Gedichtchen 21: Dich
"Dich in meinem Arm zu halten - davon wär' ich...
morast - 28. Aug, 07:00
Wuhuu! Da habe ich am...
Wuhuu! Da habe ich am frühen Morgen bereits was...
morast - 27. Aug, 08:05

Archiv...

November 2009
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 
 
 
 
 
 
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
 
 
 
 
 
 
 
 
 

Suche...

 

Rückblick...

Online seit 1661 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 26. Okt, 13:14

Und so...


23
Bahnbegegnungen
Farbenfroh
Fetzen
Frederick
G
Geistgedanken
Krimskrams
Menschen
MiSt
Morgenwurm
Morning Pages
Seelensplitter
Tageswort
Weise Worte
Wortwelten
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren