Mittwoch, 22. Juli 2009

Der große dicke Elefant und der kleine dicke Elefant 23

Dies ist der letzte Teil der Elefantengeschichtchen. Und so.

"Ich bin nicht klein!", grummelte der kleine dicke Elefant.
"Jaja.", schmunzelte der große dicke Elefant, wie es Erwachsene nunmal zu tun pflegen, wenn ihre Kinder behaupten, keine mehr zu sein.
"Nein, im Ernst.", meinte der kleine dicke Elefant. "Ich bin in den letzten Monaten eine Menge gewachsen."
Der große dicke Elefant schwieg, doch seine Augen verrieten, was er dachte. 'Ist ja gut.', dachte er 'Ist ja gut, mein Kleiner.'
"Ich bin nicht klein!", wiederholte der kleine dicke Elefant.
"Du hast ja Recht.", bestätigte der große dicke Elefant noch immer schmunzelnd und streichelte dem kleinen dicken Elefanten liebevoll mit seinem Rüssel über den Kopf.
Überraschenderweise musste er sich dafür sogar ein wenig auf seine Fussspitzen stellen.

[Aber dick war der kleine dicke Elefant noch immer.]

Dienstag, 21. Juli 2009

Der große dicke Elefant und der kleine dicke Elefant 22

"Hab ich dich!", rief der kleine dicke Elefant und stupste den großen dicken Elefanten, der bis eben noch dösend im Gras gelegen hatte, fröhlich an. "Du bist."
"Ich bin - was?", brummte der große dicke Elefant und öffnete mühsam seine Augen.
"Na dran.", quietschte der kleine dicke Elefant vergnügt. "Mit Suchen."
"Was denn suchen?", fragte der große dicke Elefant, obwohl er die Antwort bereits kannte.
"Nicht Was, sondern Wen!", empörte sich der kleine dicke Elefant. "Weil ich dich gefunden habe, musst du jetzt mich suchen."
"Na gut.", brummte der große dicke Elefant und stand langsam auf. Gähnend reckte er den Rüssel in die Luft.
"Du zählst bis Siebzehn.", erkärte der kleine dicke Elefant. "Solange versuche ich, mich zu verstecken. Du darfst überall suchen, nur nicht dort, wo ich mich verstecke."
"Nicht dort, wo du dich versteckst?", wunderte sich der große dicke Elefant. "Aber wie soll ich dich da jemals finden?"
"Hihihi.", kicherte der kleine dicke Elefant und rannte davon.

Montag, 20. Juli 2009

Der große dicke Elefant und der kleine dicke Elefant 21

Der kleine dicke Elefant saß am See und angelte. Dabei nutzte er seinen Rüssel als Angel und Köder zugleich. Hin und wieder kicherte er leise, weil das kühle Seewasser ihn am Rüssel kitzelte. Und so war es kein Wunder, dass in all der Zeit, in der er nun am See saß und angelte, kein einziger Fisch angebissen hatte.
"In all der Zeit, in der du nun am See sitzt und angelst, hat noch kein einziger Fisch angebissen.", sagte der große dicke Elefant.
"Und das ist gut so.", meinte der kleine dicke Elefant, wackelte vernügt mit dem Rüssel und vertrieb so auch den letzten neugierigen Fisch. "Ich esse schließlich lieber Obst."

Samstag, 18. Juli 2009

Morgendlicher Ohrwurm 44: Battlefield

Wenn ich das Auto nutze, das mein Bruder normalerweise fährt, neige ich aus Faulheit dazu, die eingelegte Musik beizubehalten, den tatsächlich neigen unsere Musikgeschmäcker dazu, sich zu ähneln.

Ich konnte bisher weder mit Motörhead noch mit Iron Maiden etwas anfangen, doch weil er stets äußerst begeistert von diesen Musikformationen schwärmte, ließ ich das Maiden-Album in Autoradio, während ich Hunderte Kilometer auf deutschen Autobahnen zurücklegte. Nach einer Weile nervte mich "Fear of the Dark", doch war kein Anlass, andere Musik auszuwählen. Erst als ich zum gefühlt zehntausendsten Mal "Rime Of The Ancient Mariner" vernahm, hielt ich es nicht mehr aus. Während der Fahrt öffnete ich das Handschuhfach, nahm das nächstbeste Album heraus, ohne einen Blick darauf zu werfen, und legte es ein.

Es war Blind Guardians "A Night At The Opera". Obwohl ich Blind Guadian früher sehr mochte, hatte ich damals, 2002, als dies Album herauskam, nichts damit anfangen können. Es sei überproduziert, hieß es, und obwohl ich mir unter dem Begriff nicht viel vorstellen konnte, fühlte er sich richtig an. Einzig "And Then There Was Silence", ein 16-Minuten-Stück gefiel mir wirklich.
Mein Bruder hingegen mochte das ganze Album, mag es immer noch. 'Nun gut', dachte ich, 'Wenn er es mag, habe ich mich vielleicht nicht lange genug damit beschäftigt.'

Also hörte ich hunderte Kilometer lang "A Night At The Opera". Erneut und immer wieder.

Das Album steckt noch immer im Autoradio, doch es ist mir trotz aller Beschäftigung, trotz diverser Mitsingversuche und Favoritenlieder nicht gelungen, es zu mögen.

Aber als ich heute morgen erwachte, erklang "Battlefield" in meinem Kopf, ein komplexer Song, von dem ich nicht viel mehr als ein paar Zeilen mitzusingen imstande bin, der mich dennoch nicht losließ.

Jedoch ob er mir gefällt, vermag ich nicht zu sagen.

There on the battlefield he stands
Down on the battlefield he's lost
And on the battlefield it ends

Freitag, 17. Juli 2009

Der große dicke Elefant und der kleine dicke Elefant 20

Der kleine Elefant ging zum großen Elefanten.
"Glaubst du, ich werden irgendwann ein ganzes Lied pupsen können?", fragte er begeistert.
Der große dicke Elefant schaute ihn fragend an.
"Den ersten Ton kann ich schon!", freute sich der kleine dicke Elefant und pupste so laut er konnte.
Der große dicke Elefant jedoch war bereits geflohen.

Donnerstag, 16. Juli 2009

Der große dicke Elefant und der kleine dicke Elefant 19

Dem kleinen dicken Elefanten war ziemlich langweilig.
"Großer dicker Elefant, erzählst du mir eine Geschichte?", bettelte er.
"Muss das sein?", brummte der große dicke Elefant.
"Bittebittebitte!", quengelte der kleine dicke Elefant. Wenn er einmal mit dem dreifachen "Bitte" begonnen hatte, hörte er nicht wieder auf.
"Na gut.", seufzte der große dicke Elefant und begann zu erzählen: "Dem kleinen dicken Elefanten war ziemlich langweilig." "Och nö! Die kenne ich schon!", unterbrach der kleine dicke Elefant, doch der große dicke Elefant ließ sich nicht beirren und fuhr fort: ">Großer dicker Elefant, erzählst du mir eine Geschichte?<, bettelte er..."

Mittwoch, 15. Juli 2009

Der große dicke Elefant und der kleine dicke Elefant 18

"Ich glaube, ich möchte tanzen.", meinte der kleine dicke Elefant.
"Ich auch.", sagte der große dicke Elefant, und für einen Augenblick sah es so aus, als wäre er von seinen eigenen Worten überrascht.
"Oh ja.", freute sich der kleine dicke Elefant und gemeinsam tanzten sie.
"Das glaubt uns keiner.", brummte der große dicke Elefant nach einer Weile und lachte.

Montag, 13. Juli 2009

Der große dicke Elefant und der kleine dicke Elefant 17

"Darf ich meine Lieblingsstrümpfe anziehen?", fragte der kleine dicke Elefant, und sein Tonfall schaffte es, exakt in der Mitte zwischen Betteln und Begeisterung zu liegen.
"Alle auf einmal?", fragte der große dicke Elefant skeptisch.
"Ja, alle auf einmal!", betonte der kleine dicke Elefant, und nun war weitaus mehr Begeisterung als Bettelei aus seiner Stimme herauszuhören.
"Na gut.", brummte der große dicke Elefant. "Wenn du unbedingt möchtest..."
Der kleine dicke Elefant jubelte.
"Mit Strümpfen klinge ich nämlich immer so lustig!", freute er sich und zog sich alle fünfunddreißig Lieblingsstrümpfe über den Rüssel.

Sonntag, 12. Juli 2009

MiSt - Universum

Obwohl meine Ausgehfreizeit derzeit beschränkt ist, habe ich die beliebte Serie "MiSt - Morast in Stuttgart" nicht vergessen und präsentiere nun einen weiteren Teil.

Stuttgart, dachte ich mir, als ich eine Lokalität namens "Universum" suchte, Stuttgart, zeig, was du drauf hast. Zeig dich in Schwarz! Denn noch immer hatte ich weder bedeutende gothische noch metallische Szenerien entdeckt, nur einzelne Gattungsvertreter, die jedoch in fast jedem Fall unangehm peinliche Exemplare waren und keineswegs Anschlussbedürfnis erweckten.

Das "Universum" war wohl einst, vor einem Jahr oder so, vom Campus in Stuttgart-Vaihingen in die Innenstadt umgezogen, was damals vorwiegend bejubelt wurde. Denn nicht nur war die Akustik in der neuen Lokalität besser, nein auch die Anbindung wusste nun zu begeistern. Das "Universum" befand sich nun im Zugang zur U-Bahn-Station am Charlottenplatz, beziehungsweise mehr oder minder unter selbigem Platz, also in der zentrumigsten Zentralität Stuttgarts.

Schön, dachte ich, fuhr zur S-Bahn-Haltestelle Stadtmitte, lief ein paar Minuten, wich einem im Weg stehenden Fischmarkt aus und fand das "Universum" dort, wo ich es vermutete. Musik tönte, und ich erkannte AC/DC. Classic Rock also, dachte ich, und erinnerte mich dunkel an die Musikgattungsbeschreibungen der einzelnen Floors, die ich irgendwo las.

Doch dies war kein Floor, sondern die Sommerbar, also eine Anlage, eine Theke, ein paar Tische und Stühle, sowie ein paar Sonnenschirme. Mitten in der Nacht.
Die Bar war recht gut besucht, bedachte man die nicht unbedingt julischen Temperaturen um 15°C. Ich ging vorbei, folgte einer Dame mit Immortal-Shirt und landete in der nächsten Bar, diesmal innerhalb des "Universum"s. Ein netter Pfeil wies mir die Richtung zum "Club", wo ich die Tanzflächen vermutete. Denn draußen hatte es trotz annehmbarer Musik nichts dergleichen gegeben.

Was ich besuchte, war die Bleeding Nose Party, die mir fünf Euro Eintritt nicht unbedingt studentenorientiert schien, aber dafür wohl regelmäßig einmal im Monat stattfand. "Cool", sagte der Stempel, der sich nun auf meinem rechten Arm befand. Nun ja, dachte ich und ging weiter.

Der erste Floor war gar keiner. Ein winziger Zugang schuf Weg zu einem winzigen Raum, der noch nicht einmal ein echter Raum war, wie die Wände aus schwarzem Stoff bewiesen. Ein paar hiphopeske Gestalten saßen herum, während den Boxen mir unbekannter Krach entströmte, der mich zum Weitergehen aufforderte.

Hier durfte man offensichtlich rauchen, denn es gab noch ein rauchfreies drinneres Drinnen, dessen breiter und offentüriger Zugang jedoch kein Hindernis für Rauchschwaden darstellten. Doch mich darüber zu beschweren, beabsichtigte ich keineswegs.

Am zweiten Floor ging ich vorbei, ohne ihn überhaupt bemerkt zu haben. Sicherlich, ich stellte fest, dass die Musik plötzlich eine andere war, doch übersah ich den den dazugehörigen Kopfschüttelbereich. Statt dessen nahm ich abfällige Blicke auf mein zugegebenermaßen eher siebzigerjahriges als echtmetallisches Outfit in Kauf und ging eine geneigte Ebene hinab zum dritten Floor. Ich erwarb eine Afri-Cola [2,60 Euro, anscheinend pfandlos], setzte mich auf einen Barhocker irgendwohin, wo ich niemandem im Weg war, und wartete auf Gutmusik.

Vergeblich.

Was lief, war vielleicht Hardcore, vielleicht auch etwas anderes, auf jeden Fall Musik, für die die DJs in der Magdeburger Factory verlacht worden wären. Obgleich ich mich immer gegen die Metallerklischeebefolgung gewehrt und mich geweigert hatte, mit Aufnähern besetzte Kutten und Lederhosen sowie sich rasch leerende Zigarettenschacheln und diverse Biere mit mir herumzutragen, wünschte ich mir nun, dass der Metal ein wenig mehr Trueness bekäme.

Auf der Tanzfläche headbangten tatsächlich Leute, posierten ebenso albern-maskulin wie ich es von Metallköpfen gewohnt war, doch sie sprangen auch und genossen Klänge, die ich schlichtweg lächerlich fand. Dass dafür mal wieder die größte Fläche hergegeben worden war, hielt ich plötzlich für typisch stuttgartisch.
Dass der Klang offensichtlich mies war, machte es jedoch nicht schlimmer.

Ich ging zurück, versuchte, den zweiten Floor ausfindig zu machen. Dabei kam ich an einem Punkt vorüber, an dem die Musiken der beiden letzten Tanzflächen zu einem unangenehmen Lärmbrei verschmolzen. Je näher ich dem zweiten Floor kam, desto lauter wurde auch dessen Musik und desto vernachlässigbarer die andere.

Hier lief Death Metal, unfreundlichster, rascher Death Metal, eine Musikrichtung, die ich schon besser fand als bisher Gehörtes, doch noch immer verhältnismäßig uninteressant. Der Raum war erneut keiner, sondern ein durch Tarnnetze abgetrenntes Stück Flur. Dass der Lärm der anderen Tanzfläche nicht verbehmbar war, lag vorwiegend an der eigenen Lautstärke. Ich überlegte, ob ich den Betreibern mittelen sollte, dass weder Stoff noch Netze sonderlich akustikbedämpfend wirken.

Ich wies nicht, statt dessen gab ich nach ein paar Liedern die Hoffnung auf Verbesserung auf und ging erneut zum winzigsten Floor. Innendrin saßen ein paar, niemand schüttelte mit dem Schädel, die Musik lief, doch war kaum erkennbar. Der Zugang war bemenscht, und plötzlich fand ich es absolut unbedeutend, dieses Kabuff nicht betreten zu haben.

Ich schlenderte zurück zur Haupttanzfläche, platzierte mich irgendwo an den Rand ins Halbdunkel. Davon gab es nicht viel; insgesamt war die Lokation zu gut beleuchtet - allerdings auf schlechte Weise. Ein Genrewechsel war auch nach ein paar weiteren Songs nicht absehbar, Halbherzig hüpften ein paar Pseudometaller auf der Tanzfläche herum; jemand machte Fotos von Frauen, die zwar bangen konnten, dabei erstaunlicherweise aber unspannend aussahen. Meine Laune sank.

Ich hätte mir mehr Leute gewünscht. Verteilt auf die beiden Bars und die Zwischenbegehlichkeiten standen sicherlich genug Menschwesen herum, um den Club mit angenehmer Fülle zu bestücken. Doch so wirkte jeder einzelne irgendwie wie präsentiert. Das war vor allem deswegen schlecht, weil die vorherrschende Farbe keine war. Oder jede. Und weil die vorherrschende Haarlänge sich nicht durch Schüttelbarkeit auszeichnete.

Wenn das die Schwarze Szene ist, dachte, ist sie jedenfalls nicht schwarz.
Ein letztes Mal, dachte ich und ging zurück zum Tarnnetzfloor. Der Musikstil hatte sich minimal gewandelt, ein Weißshirtiger und ein Kurzhaariger bewegten sich irgendwie zu unschönem Kreischklang. Ich ging.

Ein letzter Blick in den Minifloor, wo es am hiphopigsten überhaupt aussah und wo ich mich erneut nicht hineintraute ließ mich folgende Weisheit erkennen: Kurzhaardeejays sind keine Gutmetallmusikgaranten.

Unterwegs hatte ich meine Colaflasche geleert und irgendwo abgestellt, und nach gerade mal einer Stunde Aufenthalt ging ich in Richtung der Nachtbusse, enttäuscht und tatsächlich ein wenig wütend. Wenn dies das "Universum" war, dachte ich, dann bin ich froh, dass ich in einem anderen lebe.

Freitag, 10. Juli 2009

Der große dicke Elefant und der kleine dicke Elefant 16

Der kleine dicke Elefant stupste den großen dicken Elefanten neugierig an.
"Wie ist das denn so?", fragte er.
"Was denn?", wollte der große dicke Elefant wissen.
"Na, erwachsen zu sein. Ist das toll? Oder ist das eher nervig?"
"Äh..."
"Ich kann mir vorstellen, dass es ziemlich nervig ist, erwachsen zu sein. Vor allem, wenn man ständig irgendwelche Fragen von Kleineren beantworten muss." Der kleine dicke ELefant holte kurz Luft. "Musst du denn viele Fragen beantworten?"
"Nun ja..., begann der große dicke Elefant.
"Wieviele denn pro Tag? Sieben? Fünfzehn? Vieleviele?"
Der große dicke Elefant seufzte leise.

Flatterfred...

Status...

Du bist nicht angemeldet.

Aktuell...

Altslawische fantastische...
Ich möchte dir mein fantasy Welt vorstellen. Vielleicht...
Cerny Vlk - 6. Jan, 21:45
Radtour Salbker See II
Danke für die tollen Tipps, wir waren im August auch...
Physiotherapie Leipzig (Gast) - 21. Nov, 17:06
Higtech
Naja, man glaubt es kaum, aber was der Angler an Energie...
Martin Angel (Gast) - 12. Sep, 11:27
gar nisch süß
dat is gar nisch süß soll isch de ma was rischtisch...
free erdem (Gast) - 6. Jun, 16:40
Hier wird es fortan weitergehen: http://morast .eu Und...
Hier wird es fortan weitergehen: http://morast .eu Und...
morast - 1. Feb, 21:10

Archiv...

Juni 2026
Mo
Di
Mi
Do
Fr
Sa
So
 1 
 2 
 3 
 4 
 5 
 6 
 7 
 8 
 9 
10
11
12
13
14
15
16
17
18
19
20
21
22
23
24
25
26
27
28
29
30
 
 
 
 
 
 
 
 

Suche...

 

Rückblick...

Online seit 7722 Tagen
Zuletzt aktualisiert: 15. Jul, 02:03

Und so...


23
Bahnbegegnungen
Begegnungen
Farbenfroh
Fetzen
Frederick
G
Geistgedanken
Krimskrams
Menschen
MiSt
Morgenwurm
Morning Pages
Seelensplitter
Tageswort
Weise Worte
... weitere
Profil
Abmelden
Weblog abonnieren