morast - 14. Jul, 23:45 - Rubrik:
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morast - 12. Jul, 09:06 - Rubrik:
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Ich bin ein Tollpatsch. Das war schon immer so, zumindest soweit ich mich zurückerinnern kann. Mittlerweile bin ich alt genug, um nicht bei jedem Missgeschick, das mir geschieht, in Flüche und Verzweiflungstaten zu fliehen. In den meisten Fällen versuche ich einfach, den Schaden zu begrenzen und alle unangenehmen Folgen so rasch wie möglich zu beseitigen. Ansonsten bleibt mir nicht viel mehr übrig, als hinzunehmen, was geschah.
Die Mensa ist ein Ort voller Fallen. Ich brauche nur kurz unaufmerksam zu sein - und das bin ich durchaus häufig -, und schon habe ich mein Tablett samt Inhalt über irgendeinen, im Weg stehenden Tisch geworfen. Dass dabei das Glas zerschellt und Scherben das Essen fremder Personen entwerten, tut dann auch nichts mehr zur Sache. Wenn es in der Mensa scheppert, schauen sich meine Freunde zunächst um, wo ich bin.
Ich habe aufgehört zu zählen, wie oft ich mein gefülltes Colaglas oder die offene Flasche mit einer heftigen Handbewegung umwarf oder vom Tisch fegte, wie oft ich aufsprang und zur Kasse rannte, dorthin, wo sich die Servietten stapelten, mit denen ich anschließend gröbsten Unrat beseitigte. Hin und wieder gelang es mir auch, mein Tablett ungünstig in Kassennähe zu positionieren und selbiges, noch bevor ich das Essen bezahlt hatte, inmitten unzähliger Wartender auf mir und dem gefliesten Boden zu verteilen.
Der Schaden an mir stört mich nicht, und selbst das Organisieren eines Lappens und das anschließende Säubern würde mich nicht stören, wären die Mensafrauen nicht mit unendlicher Freundlichkeit bestückt und fest entschlossen, mir alle Reinigungsarbeiten abzunehmen. Dann erst beginne ich mich zu schämen - nicht aufgrund meiner Idiotie, sondern weil ich den Frauen zusätzliche Mühen bereite.
Schwierig ist es auch zu trinken. Denn in einer Mensa laufen kontinuierlich unzählige Menschen hin und her, stehen auf, setzen sich, begegnen einander, grüßen usw. Es gibt immer etwas zu entdecken, und ich bin äußerst neugierig. So geschah es schön häufiger, dass ich einen Schluck erfrischenden Getränks zu mir neben wollte, es aber an Konzentration mangeln ließ - und dadurch den Mund verfehlte. Ein Schwall Sprudelwasser schwappte auf meine Kleidung, und zum wiederholten Male war ich froh, üblicherweise Schwarz zu tragen und derartige Flecken weitestgehend ignorieren zu können.
Eine Zeitlang ging ich dazu über, mich beim Speisen in Wandnähe und derart zu positionieren, dass mein Blickfeld möglichst eingeschränkt ist. Doch es half wenig, denn sobald ich einen interessanten Laut zu hören glaubte, drehte ich mich doch wieder um. Selbst die am eigenen Tisch stattfindenden Gespräche reichten nicht aus, um meine Blicke und deren akustisches Äquivalent schweifen zu lassen. Und - schwupps - landete ein Teil der im Glas befindlichen Cola auf meinem Teller.
Solange es nur ein Schluck ist, nur eine kleine Menge, die in meinem Essen oder irgendwo landet, kann ich damit umgehen. Ich ignoriere alles, was ich nicht beseitigen kann, und wenn das Essen eine süßliche Note bekommt, schadet ihm das auch nicht. Schwierig wird es jedoch, wenn der Schaden größere Ausmaße annimmt.
So geschah es heute, dass ich zu trinken beabsichtigte. Tatsächlich war ich konzentriert genug, um beim ersten Schluck den Mund zu treffen. Doch plötzlich erwies sich das Glas als unhaltbar. Das Kondenswasser, das sich an der Ausßenseite gebildet hatte, ließ meine Finger abgleiten; ich packte fester zu, doch es war bereits zu spät. Das Glas rutschte mir aus den Fingern und stürzte auf den Tisch. Ich hielt es noch fest, bevor es sich dem Boden nähern konnte, doch der gesamte Inhalt hatte sich schon über die Tischpallte ergossen.
"Fuck!", dachte ich und stürmte zum altbekannten Serviettenspender. Eine, zwei, drei, zehn. Das müsste reichen. Insbesondere weil ich bereits von anderen komisch angesehen wurde. Ich sprintete zurück zum Tisch und fing an, die verschüttete Cola aufzuwischen. Die Servietten saugten gut, doch rasch war festzustellen, dass es nicht genug sein würden. Also versuchte ich, mich auf das Gröbste zu beschränken, und setzte dann meine Mahlzeit fort. Und obgleich mein Tablett unter Cola gesetzt worden war, hatte doch das Essen selber keinen Schaden genommen. Fein.
Ich aß, und bei jedem Bissen, den ich tat, bei jedem Schluck, den ich trank, achtete ich darauf, es richtig zu machen. Mein Tisch sah widerlich aus, doch für den Augenblick war das in Ordnung. Und wenn die Mensa in wenigen Minuten ihre Pforten schloss, würden ohnehin alle Tische gründlich bereinigt werden.
Unter dem Tablett kam die Cola hervorgekrochen und benetzte meinen Arm. Ich griff mir die letzten zwei verbliebenen Servietten und versuchte, den sich in meine Richtung ergießenden Bach zu stoppen, ihn mit einem saugfähigen Papierdamm zumindest solange aufzuhalten, bis ich meine Mahlzeit beendet hatte. Ich beeilte mich.
Als ich fertig war, sowohl Haupt- als auch Neben- und Nachspeise verzehrt und die Cola auzsgetrunken hatte, packte ich zusammen. Mit den Fingerspitzen griff ich den matschigen Serviettenklumpen und beförderte ihn auf den Teller. Mit einem Schnalzen löste sich das Tablett vom Tisch, und ich trug es zum Abgabefließband. Ein Blick zurück offenbarte mir Chaos: Der Tisch war nicht wiederzukennen, bedeckt von verschmierten Colalachen und klebrig-feuchten Papierfetzen.
Ich seufzte schamvoll und begab mich langsam zum Ausgang.
morast - 11. Jul, 15:23 - Rubrik:
Wortwelten
"Die Viehzucht ist ein Klimakiller, wie die Welternährungsorganisation FAO jüngst in einem Report feststellte. Die gesamte Landwirtschaft der Menschheit erzeugt 22 Prozent der globalen Treibhausemissionen, mehr als der Verkehrssektor. Vier Fünftel davon entfallen auf die Tierproduktion. Das liegt auch daran, dass Rinder und andere Wiederkäuer in ihren Mägen große Mengen Methan erzeugen ein Gas, das 23-mal so klimaschädlich ist wie Kohlendioxid."
zeit.de
morast - 10. Jul, 07:49 - Rubrik:
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Ich mag es, mit der Bahn zu fahren. Das ist erstaunlich, denn ich bin mir durchaus dessen bewusst, dass ich das bequeme Reisen mit der Eisenbahn romantisiere. Will ich wirklich produktiv sein, suche ich mir einen anderen Ort als die Bahn aus. Zum Entspannen dient eine Fahrt, egal ob kurz oder lang, auch nicht; zuviel gibt es, was ablenkt, stört oder interessiert. Und die Bequemlichkeit der Sitze vermag auch nicht, zum Verweilen einzuladen. Und doch: Ich mag es, mit der Bahn zu fahren, mag es, in unnatürlicher Haltung zukünftige Comics zu skizzieren, mag es, von Schaffnern und Kaffebringern aus meiner Lektüre gerissen zu werden, mag es, wenn mein Sitznachbar versucht, sich gleichzeitig auszubreiten und zusammenzufalten.
Und ich mag es, mein Fahrrad mitzunehmen. Insbesondere bei Kurzstrecken und insbesondere in Sachsen-Anhalt, wo die Fahrradmitnahme in Regionalzügen kostenfrei ist, bietet es sich an, das eigene Rad als Begleitung zu erwählen, um im Stadtverkehr nicht zusätzlich für öffentliche Verkehrsmittel zahlen zu müssen und zugleich äußerst flexibel zu sein. Unglücklicherweise bin ich selten der einzige, der diesen Mobiltätsvorteil nutzt und muss häufig sehen, wie ich mein Fahrrad verstaue, ohne gleichzeitig den gesamten Gang zu blockieren.
Denn obwohl die Bahn freundlicherweise besondere Zugteile für Radreisende reserviert, ist die Anzahl dort positionierbarer Fahrräder nicht nur begrenzt, sondern schlichtweg lächerlich. Die Regionalbahn, die ich unlängst benutzte, fühlte sich bespielsweise bereits mit vier Fahrrädern überfordert. Alles, was mehr war, stand im Weg und barg außerdem die Gefahr, jederzeit umfallen zu können. Denn die früher üblichen Gurte, mit denen auf simpelste Weise Räder vertäut und standsicher gemacht werden konnten, existieren nicht mehr, nur noch metallene Ösen, an die man sein Rad anschließen kann - so man denn das Fahrrad besitzt, das unmittelbar an der Wand lehnt.
Die Schaffnerin war wenig erfreut, als sie das Radkonstrukt sah. "Dass die Leute aber auch ihre Räder nicht ordentlich hinstellen können...!", grummelte sie, obwohl die "Leute" allesamt mithören konnten. Und tatsächlich war es weniger die Schuld der "Leute", sondern vorrangig die der "anderen Leute", nämlich jener, die beschlossen hatten, dass sich die besten Sitzplätze dort befänden, wo für Fahrräder Platz gewesen wäre. So verhinderte beispielsweise eine äußerst beleibte Frau durch ihre Sitzhockerei, dass ich mein Rad optimal deponieren konnte - und ließ sich auch nicht davon stören, dass nur wenige Millimeter neben ihrem Leib zahlreiche Gummi- und Metallverflechtungen aufragten.
Ich sagte nichts, denn ich hielt sie nicht für dumm genug, ihre Albernheit nicht zu bemerken, ignorierte die Schaffnerin und setzte mich so, dass ich mein Rad im Blick hatte und jederzeit aufspringen konnte, um es am Umfallen zu hindern, wieder aufzuheben oder beiseite zu schaffen. Mir gegenüber saß ein Polizist, und ich war erstaunt, dass ich diesmal nicht das übliche Schuldgefühl verspürte, das mich sonst befällt, wenn ich der Ordnungsmacht gegenüberstehe. Ich habe nichts getan, und doch reicht die Anwesenheit eines Polizisten normalerweise aus, um mich zu fragen, ob ich nicht doch irgendwelche Übel verbrochen hatte.
Dieses Exemplar jedoch war vollkommen sympathisch. Er besaß weder den Klischeeschnauzbart noch den Klischeebierbauch, sondern ein freundliches und offenes Gesicht und eine häßliche Uniform. Die Idee, dass senfgelb auch nur ansatzweise sympathisch wirken könnte, erwies sich umso absurder, je länger ich auf das Hemd des Polizisten starrte. Die ganze Zeit über konnte ich mich des Gefühls nicht erwehren, mich in der Rückblende eines Films zu befinden, in der ausschließlich ausgeblichene Farben existierten. Und außerdem: Was sollte diese alberne Doppelnaht auf der Hemdhinterseite? Hatte sie eine Funktion? So wie die Hemdtasche, in der praktischerweise ein winziges, abgetrenntes Fach für Kugelschreiber existierte?
Ich besitze nur wenig Modekenntnis, doch konnte den Anblick des Hemdes kaum ertragen. Es war, als wäre ich in eine fremde Zeit katapultiert worden. 'Die Ärmel sind zu lang.', dachte ich noch, bevor mein Blick sich in den Sternen auf der Polizistenschulter verfing. Drei Sterne, und ich hatte keine Ahnung, ob das viel war oder was sie bedeuteten. Noch während ich grübelte, bemerkte ich die Mütze. Der Polizist hatte sie die ganze Zeit in der Hand gehalten, doch nun, da er in Begriff war auszusteigen, setzte er sie auf. Ach herrje! Kein Wunder, dass ich, wenn ich Polizisten zeichnete, immer an den Mützen verzweifelte. Diesen Dingern fehlte jede Ästhetik. Mehr noch: Sie waren imstande, die Häßlichkeit des Hemdes zu überbieten!
Der Zug war vollbesetzt. Daher konnte ich durchaus die dicke Dame verstehen, die sich krampfhaft an ihren, von Fahrrädern eingekeilten Sitzplatz klammerte. Und dennoch: Hier und da fanden sich jene, die selbst bei voller Zugbesetzung beschließen, sich unbedingt über zwei Plätze querlegen zu müssen. Mit einer höflichen Nachfrage hätte sicherlich jeder, auch die Stehenden, ein Plätzchen ergattern können. Doch im Pulk sind Menschen doof, und so wunderte es mich auch nicht, dass ausgerechnet dann, als der Zug seine Maximalbefüllung erreicht hatte, jemand beschloss, einen Bekannten anzurufen.
"Ich sitze gerade im Zug.", war dann auch der inhaltsintensivste Satz des Telefonats, dessen diesseitiger Anteil von gefühlten dreihundert Personen vernommen werden konnte. 'Warum sucht man sich ausgerechnet den am dichtesten gepackten Ort aus, um private Informationen zu verkünden?, fragte ich mich, doch wurde rasch wieder abgelenkt. Zwei Sitzplätze weiter löste eine junge Frau großformatiges Sudoku, und interessiert beteiligte ich mich an ihren Bemühungen, die leeren Kästchen zu füllen. "Da muss 'ne 4 rein!", wollte ich hinüberrufen, doch schwieg und starrte aus dem Fenster.
'Wie schnell fahren wir eigentlich?', überlegte ich. Offensichtlich nicht schnell genug, denn eine winzige Spinne hatte keine Mühe, auch bei höheren Geschwindigkeiten an der Außenseite der Fensterscheibe zu kleben. 'Nicht schlecht.', dachte ich bewundernd und erschrak, als es plötzlich schepperte. Ein Fahrrad war umgefallen - ausgerechnet das der lautstark Telefonierenden.
'Ich mag es, mit der Bahn zu fahren.', dachte ich und grinste.
morast - 9. Jul, 17:20 - Rubrik:
Bahnbegegnungen
morast - 8. Jul, 15:20 - Rubrik:
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Manchmal lernt man etwas.
Als Kind beispielsweise lernte ich, dass es dem eigenen Zahnbestand schadet, träumend Fahrrad zu fahren und dadurch gegen ein parkendes Auto zu prallen. Ich lernte, dass Fahrradlenker hart sind und dass ein blutüberströmtes Knie unbedeutend wirkt gegenüber dem plötzlichen Fehlen von Schneidezahnteilen. Ich lernte, dass Klassenkameraden auch imstande sind, ihren Spott zu verkneifen, und Zahnärzte zu fürchten. Insgesamt lernte ich eine Menge, und seitdem habe ich es gründlichst vermieden, auf andere Autos aufzufahren.
Als ich gestern von einer größeren in eine kleinere Straße abbiegen wollte, rutschte der Vorderreifen meines Fahrrads in Straßenbahngleise. Die bereits begonnene Linksbewegung wurde abrupt gestoppt, und Augenblicke später lag ich schmerzbedeckt mitten auf der Straße. Nur ein einziges Auto war zu sehen, dessen Weg ich jedoch versperrte. Also stand ich auf, klaubte mein Rad vom Boden und schob es, humpelnd und das Gefährt als Krücke missbrauchend, auf den Bürgersteig. Irgendwas stimmte nicht mit dem Fahrrad, doch das hatte keine Prioriät. Erst einmal wollte ich mich hinhocken, die Zähne zusammenbeissen und darauf warten, dass der Schmerz vorübergeht.
Der Fahrer des einzigen Autos erkundigte sich nach meinem Befinden, doch ich winkte nur ab. Der Schmerz würde nachlassen, wusste ich; ich brauchte nur ein paar Sekunden Ruhe. Und tatsächlich, nach einer Weile stand ich auf und begann, mein Fahrrad zu begutachten. Das Vorderrad hatte sich ein wenig verzogen, doch mit wenigen Handgriffen hatte ich die Flügelschrauben gelockert, das Rad justiert, die Bremsbacken auserichtet und mein Fahrrad wieder repariert.
Ich selbst hatte, wie ich nun feststellen musste, mehr Schaden erlitten. Meine linke Pobacke schmerzte, und ich freute mich auf den Anblick eines riesigen blauen Flecks. Außerdem gab es irgendwo am linken Schienbein noch eine versehrte Stelle, doch war die im Augenblick ohne Bedeutung. Ansonsten war nichts geschehen; selbst meine Kleidung war ohne Löcher oder Risse davongekommen. Ich schwang mich auf das Rad und fuhr heim.
Was aber hatte ich gelernt? Dass es durchaus Menschen gibt, die willens sind, Hilfe anzubieten, weiß ich längst, so sehr es mich auch immer wieder freut. Dass ich Straßenbahngleise meiden sollte, hatte ich bereits mehrere Male erfahren. Dass Asphalt hart ist und Schmerz vergeht, wusste ich auch schon. Und dass mein Fahrrad nicht so leicht kleinzukriegen ist, war mir auch bereits bekannt.
'Manchmal lernt man etwas.', dachte ich, während ich erstaunlich behende die Stufen zu meiner Wohnung erklomm. 'Doch dieser Unfall war einfach nur dämlich.'
morast - 7. Jul, 09:58 - Rubrik:
Weise Worte
Dieser
Calvin&Hobbes-Comic hätte auch ein
Fred-Comic sein können...

morast - 5. Jul, 09:43 - Rubrik:
Farbenfroh
Eigentlich wollte ich die Thematik 23 ja für heute ruhen lassen, damit nicht der Eindruck entsteht, ich wolle fortan täglich über diese Zahl berichten und womöglich gar irgendwelche Verschwörungen aufdecken. Doch eine Sache fiel mir heute auf, die so offensichtlich ist, dass ich mich wunderte, sie nicht eher bemerkt zu haben.
Spätestens seit dem nicht sehr guten Film "23" sollte allgemein bekannt sein, dass das Gründungsdatum der Bundesrepublick Deutschland der 23.05.1949 war. Dieses Datum ist insofern bemerkenswert, weil es neben einer wunderschönen 23 eine nicht minder wunderschöne 5 enthält, die ja bekanntlich die Quersumme der 23 ist. Und bildet man die Quersumme von 1949, wird man feststellen, dass sich auch hier eine 23 ergibt. Verrückt!
Noch verrückter wird es allerdings, wenn man zu einem weiteren bedeutenden Datum der deutschen Geschichte hüpft, nämlich zum Tag der Wiedervereinigung. Dieser wurde offiziell auf den 03.10.1990 datiert - und ich finde es wunderschön, dass die Datumsquersumme mal wieder 23 ist...
morast - 4. Jul, 15:11 - Rubrik:
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morast - 3. Jul, 00:06 - Rubrik:
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